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David Schulthess

Geliebt und nicht vergessen

7. Oktober bis 4. November 2017

David Schulthess führt uns mit seinen Arbeiten in kraftvolle Farblandschaften, in denen sich Eindrücke aus seinen Reisen widerspiegeln. Schon sehr früh reiste er in den Senegal, nach Tunesien, Marokko, Indien und China und gewann intensive Einblicke in die unterschiedlichsten Kulturen. Wohl auch durch den Einfluss seines Künstler-Vaters Jörg Schuldhess (sic), bei dem er das Malen und Zeichnen von Kindheit an spielend erlernte, entwickelte David Schulthess sein präzises Wahrnehmungsvermögen. Später inspirierten ihn besonders 1998 der Besuch im Dali-Museum in Spanien und 1999 der Tarot-Garten von Niki de Saint Phalle in der Toskana. Wir zeigen eine Auswahl seiner eigenwilligen Werke aus der Zeit von 1969 bis 2016.

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